E-75 Jagdpanzer Eber

Bauprojekt Jagdpanzer E-75 Eber

 

Ich mochte den E-75 schon immer. Ein riesiger Panzer, der viel schlucken und auch viel austeilen kann! Zumindest bei World of Tanks!  Aber: Er sieht dem Tiger II mir einfach zu ähnlich. Gerade zu diesem Zeitpunkt hat eine kleines belgisches Unternehmen namens "Paper Panzer Productions" ein Conversion Kit. Eine obere Kasematte mit einer 8,8 cm Kanone und vielen Details.

Prompt habe ich den Kit für ca. 44 Euro gekauft und auch den E-75 im Internet für 33 Euro bestellt. Da ein so mächtiger Panzer nur eine 8,8 cm Kanone haben soll und es der Methodik der deutschen Panzerwaffe widerspricht (der Jagdpanzer hat eine Kanone eine Nummer größer als der Kampfpanzerpendant)  habe ich mir über ebay in Polen für 14 Euro zum xten Male die mächtige 12,8 cm Kanone gekauft.

 

Die Teile sind nun da.

Nun habe ich die Kanone und die Kasematte vormontiert.

Dann habe ich die ersten Teile der Aufhängung des Fahrwerk gebaut und die nun vorgefertigte Kasematte auf die obere Wanne geklebt.

Obwohl die Kasematte leicht verzogen ist, ließ sie sich ohne weiteres und sauber raufkleben.

 

Nun werden Details an die obere Wanne gebaut sowie die Räder, die Heckplatte und die untere Wanne gebaut. Die Ketten konnte ich nicht mit einem heißen Messer verschweißen, da die Zäpfchen zu kurz sind. Mal sehen, ob es das hält.

Das Fahrwerk wird nun komplettiert und die obere Wanne bekommt weitere Details.

Die obere Wanne erhält Ausrüstungsgegenstände auf der linken Seite.

Die Ketten sind aufgezogen. Aber die Verbindung der Kettenenden haben Probleme gemacht. Üblicherweise wird das mit einem heißen Messer verschmolzen. Ging ja nicht, die Zäpfchen sind zu kurz. Kleben ging nicht. Hat nicht gehalten. Letzte Möglichkeit: Tackern.....naja.

An der Frontpanzerung ist eine kleine Öffnung, um die Lampe zu montieren. Ich möchte aber eine glatte ebene Oberfläche. Also habe ich hier gespachtelt.

Nun werden die beiden Wannenhälften zusammengebaut.

Nun sind die letzten Rüstteile angebracht worden. Die kleinen Panzerplättchen und die einzelnen Nieten.

Die Nieten einzeln zu entgraten und anzukleben war wirklich fummelig!!

Nun wird die Kanone das erste Mal trocken drangehalten.

Zu lang. Also wird gekürzt. Danach wird dann die Kanonenblende aufgebohrt.

 

 

Bei der Anpassung sieht man, daß die Kanone leicht runterhängt und immer noch zu lang ist.

Also weiter umarbeiten. Nach der Umarbeitung wird die Kanone in die Blende verklebt und die Blende mit der Kanone an den Panzer verklebt.

Länge stimmt nun. Die Kanone ist nun auch gerade.

Hier die Klebestelle zwischen Kanone und Blende.

Jetzt werden die letzten Teile - die schmalen Panzerplattenverbindungsstücke zwischen Kasematte und Wanne - verklebt.

Nun wird er grundiert.

Danach kommt die zweite Farbe und dritte Farbe.

Nachdem die letzten Details bemalt worden sind und etwas gealtert wurde, ist der Panzer ist nun fertig!

Damit ist mein zweiter Conversionkit nach dem SU-76i vollendet!

Ich bin begeistert!!